Der attackierende Hund der durch den direkten Kontakt mit Pfefferspray zum einen in seiner Sicht behindert wird und zum anderen Reizungen bekommt, welche ihm Schmerzen bereiten. Diese wiederum verhindern einen Angriff und sorgen dafür, dass man selbst die Möglichkeit hat sich in Sicherheit zu bringen.
Reizung
Die Reizungen durch das Spray klingen innerhalb einiger Zeit von alleine wieder ab, so dass in der Regel keine Behandlung des Tieres erforderlich ist und beide Seiten so gut wie möglich aus der Sache heraus gekommen sind. Für ungeübte in der Handhabung solcher Sprays gibt es spezielle Ausführungen mit einem Schaum, bei dem man sehen kann, wo man getroffen hat oder einem Nebel, der einfacher zum Zielen ist.
Sportler
So kann man sich als Sportler sehr viel mehr Sicherheit verschaffen und sich auch wohler in seiner Haut fühlen, denn natürlich ist es auch so, dass man beim Sport wesentlich weniger Spaß hat, wenn man die Ganze Zeit darauf achten muss, ob ein Hund in der Nähe ist und man Angst vor einem solchen Zusammentreffen hat, was bei immer mehr Joggern der Fall ist, umso mehr, wenn sie schon entsprechende Erfahrungen gemacht haben.
Jeder deutsche Mitbürger ist sicher schon mal in eine Situation geraten, in der er oder sie auf eine Polizistin oder einen Polizisten angewiesen war. Was wäre zum Beispiel mit all den großen Veranstaltungen die heutzutage in Deutschland stattfinden. Bei jeden Spiel der Fußball-Bundesliga ist es eine große Pflicht, dass die Polizei mit Pfeffersprayund Schlagstock anwesend ist. Und vor allem ist es auch wichtig, denn große Ausschreitungen sind doch ohne unsere Helfer in grün gar nicht zu bewältigen.
Jeder hat doch Angst davor, auf der offenen Straße von irgendwelchen Gangs angegriffen zu werden. Allein fertig werden mit einer gefährlichen “Messer Gang”? Das ist doch gar nicht möglich. Gott sei Dank gibt es aufmerksame Mitmenschen, die in solchen Situationen eingreifen und sich dann an die Polizei wenden. Meist auch mit Erfolg und die Situation kann schnell geschlichtet werden.
Aber auch Unfälle die tagtäglich auf offener Straße passieren, wären ohne die Polzei häufig noch viel gefährlicher und würden nicht so glimpflich änden. Man muss sich nur vorstellen, es passiert ein Unfall auf einer vielbefahrenden Autobahn. Gar nicht auszudenken was wäre, wenn es keine Autobahnpolizei geben würde, die die Unfallstelle sofort und absolut uneigennützig absperren würde. Bedenken sollten wir als normale Mitbürger dabei auch dauerhaft, dass sich jeder Polizist auch bei fast jedem Einsatz auch in große Gefahr begibt. Daher sollten wir ihnen ihren Job noch viel höher anrechnen, als wir es momentan ja hoffentlich sowieso schon tun.
Oder was ist mit den vielen Straftätern die in Deutschland frei herumlaufen? Durch die so professionellen Ermittlungen, die die deutsche Polizei anstellt sind diese auch immer schneller gefasst. Ganz ehrlich sollte jeder hier lebende Polizisten mit Anerkennung und Würde behandeln. Ohne sie wären wir sicher in manchen Situationen ziemlich aufgeschmissen.
Man staunt nicht schlecht als die Polizei mit einem Hausdurchsuchungsbeschluss vor der Türe stand und anschließend die Räume nach einem Pfefferspray durchsuchte.
Zimmer nach Pfefferspray durchsucht
Grund für die Durchsuchung, so das Internet Blog “Selbstverteidigung mit Pfefferspray“, war ein Pfefferspray das nicht oder nicht eindeutig als” Tierabwehrspray only” gekenneichnet war. Steht z.B. auf der Dose das man es neben Tieren auch gegen Menschen einsetzen darf, ist es ein verbotener Gegenstand und fällt unter das Waffenrecht?
Damit man Kriminellen in gewalttätigen Situationen nicht völlig ausgeliefert ist hat unser Partner “lebe-sicher.de” wichtige Verhaltensregeln für Sie zusammengestellt. Über die Seite können Sie sich auch mit Pfeffersprays, CS-Gas, Alarmgeräten und dem neuen “Jet Protector JPX” eindecken.
In Deutschland ist die Sache einigermaßen klar, aber wie verhält sich der Besitz von Abwehrsprays mit Pfeffer in der Schweiz?
Sprays mit Pfefferwirkstoff sind in der Schweiz ab dem vollendeten 18. Lebensjahr frei erhältlich. Am 1. August 2005 wurden die alten Giftklassenbezeichnungen aufgehoben. Vorausgegangen war das Bundesgesetzes vom 15. Dezember 2000 über den Schutz vor gefährlichen Stoffen und Zubereitungen (Chemikaliengesetz). Für CS und CN Reizgasstoffe braucht man sowohl Waffenerwerbsschein als auch eine Waffentragbewilligung.
Wir wurden heute gefragt ob man denn ein Pfefferspray in das Flugzeug mitnehmen darf?
“Pfefferspray ins Flugzeug mitzunehmen ist verboten”, so der renommierte Gefahrgut-Berater aus Baden-Baden. “Erstens kann schon durch den Kabinendruck, der geringer ist als am Boden, die Dose ausgelöst werden und sich das Pfefferspray im ungünstigsten Fall an Bord verteilen, verstärkt durch die Klimaanlage”, so Hasel, “und zweitens ist das Treibmittel, oft ein Propan-Butan-Gemisch, brennbar.” Quelle: Abendblatt.de
Schon ca. 700 Mal gelangte im Jahr 2002 auf diese Art und Weise allein am Frankfurt Flughafen CS-Gas und OC-Gas im Handgepäck an Bord, obwohl dies lediglich die in Insiderkreisen ermittelte Zahl mit einer vermutlich weitaus höheren Dunkelziffer ist. Im Januar hat die EU-Kommission in Brüssel erstmals eine für alle EU-Flughäfen verbindliche Liste verbotener Gegenstände im Handgepäck verabschiedet. Darunter finden sich auch Reizgas wie CS-Gas und Reizstoffsprühgeräte mit Pfeffer.
Auf Hamsterdance wird, nicht in einem Video, sondern in Bildern die Wirkung von Pfefferwirkstoff gegenüber CS-Gas demonstriert.
Nach dem CS-Gas Einsatz scheint die Testperson noch ziemlich fit zu sein, während beim Chili-Extrakt der Tester Probleme hat auf den Beinen zu bleiben. Gewinner scheint hier der Chili in der Dose zu sein.
4 Reizgas Tester bei der unbezahlten Arbeit kann man auf Youtube betrachten.
Wie man auf dem Video gut erkennen kann, handelt es sich bei dem Spray um das Walther Pro Secur mit konischem Spühnebel. Weil die Testperson so nah davor stand, kann man leider nicht die Reichweite erkenne. Diese beträgt aber ungefähr 3 Meter. Ein interessanter Pfefferspray-Test.
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