Schnelle Gefahrenabwehr mit dem richtigen Holster

Wie kann man effizient, schnell und zielsicher Pfefferspray bei Gefahr durch Tier zur Anwendung bringen?

Die Grundvoraussetzung hierfür ist ein leichter Zugriff auf die Spraydose, da solche Gefahrenmomente eine blitzschnelle Reaktion erfordern. Das neuartige Pfeffersprayholster mit Fangriemen für MK-3 ist hierfür bestens geeignet, weil er gleich mehrere den schnellen Zugriff fördernde Funktionen hat.

Pfefferspray-Köcher für schnelle Reaktion

Das Holster ist ausgestattet mit einem herausziehbaren Pfefferspray-Köcher, was dem Nutzer eine pfeilschnelle Reaktion erlaubt. Dies ist von großer Bedeutung, weil in einer potentiellen Abwehrsituation Sekundenbruchteile entscheidend sein können. Ebenso wichtig ist die Tatsache, dass der Köcher griffig ist, d.h. man muss ihn sicher in der Hand halten können. Aus diesem Grund ist der Köcher geriffelt, um einen möglichst sicheren Halt zu gewährleisten.

360° drehbar

Je nach Vorliebe lässt sich der Spraydosenhalter um 360 Grad drehen und hat insgesamt 12 Positionen, in denen er einrasten kann. Besonders pfiffig und gut durchdacht ist außerdem der Fangriemen. Er ist mittels eines Karabinerhakens am Köcher mit der Spraydose befestigt für den Fall, dass dem Nutzer im Falle des unerwarteten Einsatzes derselbe aus der Hand rutschen sollte.

Fangriemen verhindert Verlust

Durch den am Fangriemen befestigten Karabinerhaken ist das Pfefferspray mit der Halterung jederzeit problemlos abnehmbar. Es verhindert auch den Verlust wenn man das Pfefferspray plötzlich loslassen muss um sich mit beiden Händen zu wehren.

Fazit

Alles in allem bietet das Pfeffersprayholster mit Fangriemen für MK-3 die ideale Voraussetzung für eine erfolgreiche und vor allen Dingen schnelle und unkomplizierte Gefahrenabwehr, gibt dem Nutzer das Gefühl von Sicherheit und das zu einem durchaus angemessenen Preis.

Kaufen

Erhältlich ist das Holster bei www.pfefferspray-versand.de

Selbstverteidigung aus dem Hause Sabre Red: Pfefferspray für das Fahrrad im Test

Das Tierabwehrspray mit dem Namen „Cyclist“ wird von der Firma Sabre Red hergestellt, die jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Verteidigungssprays vorweisen kann. Es eignet sich ideal für die Verteidigung gegen Angriffe von Tieren wie z.B. Hunden und kann für Menschen, die sich häufig im Freien bewegen von großem Nutzen sein.Wir unterziehen das Pfefferspray einem Kurztest:

Wird am Fahrrad oder Motorrad befestigt

Neben der 35g Spray beinhaltenden Dose liefert Sabre Red zudem eine abnehmbare Klettverschlusshalterung aus Nylon, die man, unter anderem, an einem Fahrrad befestigen und aus der man das Spray im Ernstfall schnell hervorholen kann.

Reichweite von ca. 3-4 Metern

Die Dose ist mit einer Drehkopf-Sicherung vor dem unerwünschten Zugriff von Kindern geschützt. Das Pfefferspray, das per Direktstrahl herausgesprüht wird, hat eine Reichweite von 3-4 Metern und kann ca. 60 einsekündige Sprühstöße abgeben.

Test Fazit

Durch die variable Kletthalterung passt das Pfefferspray an nahezu jede Stange. Dabei muss es sich nicht zwingend um ein gwöhnliches Damen-Fahrrad handeln, auch ein Mountainbike oder ein Motorrad kommen dafür in Frage.

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Die neuesten Sabre Red Produkte sind erhältlich bei Pfefferspray-Versand.de

Farbgel-Spray im Test – Täter sicher mit Farbe abschrecken

Bei steigender Kriminalitätsrate ist es nicht verkehrt sich nach neuen Maßnahmen umzusehen, um sich selbst und die eigene Familie zu schützen. Eine 100% legale Alternative zum bekannten Pfefferspray sind Farbgel-Sprays, das wir heute einer Kurz-Test-Vorstellung unterziehen.

Leichte Bedienung

Beim Farbgelspray handelt sich um ungiftige und leicht bedienbare Sprays, die bequem in der Jackentasche, Handtasche, im Auto oder auch an der Hose mit dem enthaltenen Metallclip getragen werden können. Im Gegensatz zum Pfefferspray wird bei dem Farbgel-Spray eine nur sehr schwer zu entfernende rote Farbe herausgesprüht.

Täter hat rote Farbe im Gesicht

Dadurch wird der potenzielle Angreifer nicht nur abgeschreckt, sondern zudem sicher gekennzeichnet. Dies erlaubt eine eindeutige Identifizierung und erschwert dem Täter die Flucht. Geeignet sind diese Sprays praktisch für jedermann, egal ob Schüler, Taxifahrer, Reisender, Ladenbesitzer oder Jogger.

In England einzige legale Alternative zum Abwehrspray

Farbgel-Sprays haben in der Regel eine Reichweite von 4 Metern und sind aufgrund ihrer geringen Maße von 8-9 Zentimetern Höhe und 3-4 cm Durchmesser gut versteckbar. In einigen Ländern wie beispielsweise dem Vereinigten Königreich sind Pfeffersprays als Waffen klassifiziert – das Farbgel-Spray ist hier als legale Alternative besonders hervorzuheben.

Keine schädlichen Chemikalien

Es enthält zudem keine schädlichen Chemikalien und ist relativ sicher für die Augen. Dem Angreifer entstehen somit keine bekannten gesundheitlichen Schäden. Kaufen kann man das Farbspray neben einer großen Pfefferspray-Auswahl bei www.Pfefferspray-Versand.de.

Ungebetener Fahrgast: Die Angst in öffentlichen Verkehrsmitteln

Ungebetener Fahrgast: Die Angst in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Umfrage zum Sicherheitsbefinden

Im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ beleuchtete die GfK Marktforschung Nürnberg bereits im September letzten Jahres, ein aktuell brisantes Thema. In einer repräsentativen Umfrage, deren Ergebnisse nun vorliegen, wurde die Angst vor Bedrohungen durch andere Fahrgäste in öffentlichen Verkehrsmitteln unter die Lupe genommen. Bundesweit wurden hierzu 1.914 Frauen und Männer ab dem Alter von 14 Jahren befragt. Wie steht es um die gefühlte Sicherheit von Fahrgästen öffentlicher Verkehrsmittel und was unternehmen sie, um sich vor bedrohlichen Situationen zu schützen?

Bürger fühlen sich unsicher

Der Umfrage zufolge fühlt sich der Großteil, nämlich drei Viertel aller Deutschen (75,7%), generell sicher in Bus, Bahn und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein weiteres Ergebnis ist jedoch auch, dass beinahe jeder Fünfte (18,2%) angab, sich schon einmal von einem anderen Fahrgast bedroht gefühlt zu haben. Tatsächlich schon einmal Opfer eines tätlichen Angriffs geworden zu sein, behauptete rund jeder Sechzehnte (6,3%) der Befragten. Dies mag auch einer der Gründe sein, aus dem ein Zehntel (10,2%) der Deutschen, sich gegen gewalttätige Übergriffe rüstet und für den Notfall beispielsweise Pfefferspray als Mittel zur Selbstverteidigung mit sich trägt.

Quelle: „Apotheken Umschau“.

Taser für den Streifendienst – Neues Einsatzmittel wird gefordert

Taser sind sogenannte Distanz- Elektro- Impuls- Geräte.

Durch den Umstand, dass sich die Übergriffe auf Polizisten in den letzten Jahren stetig gesteigert hat, suchte die Polizei ein geeignetes Distanzmittel. Die Lücke zwischen den bisher angewendeten Polizeiwaffen, Schlagstock, Pfefferspray sowie Schusswaffe, gilt es hierbei zu schließen.

Taser als Einsatzmittel unterhalb Schlagstock

Man setzt sich nun für den Gebrauch von Tasern ein. Er soll als Distanzwaffe für den täglichen Streifendienst dienen. Der Einsatz von Schlagstock, Pfefferspray sowie Schusswaffe ist bei vielen Einsätzen nicht optimal. Der Schlagstock beherbergt ein hohes Verletzungsrisiko für beide Seiten, da man möglichst nahe an sein Gegenüber heran muss. Auch das Pfefferspray führt gerade durch deren Streuwirkung nicht zu dem gewünschten Erfolg. Das Risiko selbst mit der Substanz in Kontakt zu kommen, ist für den Polizeibeamten sehr groß.

Schusswaffeneinsatz mit psychologischen Folgen

Ist ein Polizeibeamter gezwungen, die Schusswaffe anzuwenden und gar jemanden zu erschießen, muss er teilweise sein Leben lang und den psychischen Folgen dieses Einsatzes leiden. Der Einsatz von Tasern hätte den Tod von getroffenen Menschen unten Umständen vermeiden können und ist somit im Verhältnis zur Schusswaffe, das optimalere Einsatzmittel. Taser werden bereits in vielen anderen Ländern erfolgreich eingesetzt. Höchster Vorteil dabei ist, dass der Taser nicht tödlich ist und einen sicheren Aktionsradius von ca. 5 m hat. Dort, wo Taser nunmehr eingesetzt werden, konnte eine wesentliche Verbesserung der allgemeinen Sicherheitslage festgestellt werden.

Taser hat Abschreckungspotential

Der Taser hat bei den Tätern einen hohen Abschreckungswert. Bereits die Androhung des Einsatzes mit dem Taser gegenüber des Täters, führt in den meisten Fällen zur Aufgabe des Täters.  Die tatsächliche Verletzungsgefahr, abgesehen von 2 Einstichstellen, sowie Muskelkater, wird als geringfügig eingeschätzt, was aus zahlreichen Testreihen hervorgeht. Dennoch sollen die Dienststellen auf ein sofortiges Handeln, bei irrationalen Verhalten des Gegenübers nach Einsatz des Tasers, geschult werden. Sollte sich die Beschaffung des Taser nicht durchsetzen, bleibt auch weitherhin das bewährte Pfefferspray. Hier finden Sie einen Test vom Pfeffer Contra Dog das auch bei Briefzustellern gerne getragen wird. Es ist klein und handlich und passt hervorragend in die Damenhandtasche.

Polizeidienst in Deutschland

Jeder deutsche Mitbürger ist sicher schon mal in eine Situation geraten, in der er oder sie auf eine Polizistin oder einen Polizisten angewiesen war. Was wäre zum Beispiel mit all den großen Veranstaltungen die heutzutage in Deutschland stattfinden. Bei jeden Spiel der Fußball-Bundesliga ist es eine große Pflicht, dass die Polizei mit Pfefferspray und Schlagstock anwesend ist. Und vor allem ist es auch wichtig, denn große Ausschreitungen sind doch ohne unsere Helfer in grün gar nicht zu bewältigen.

Zivilcourage ist gefordert

Jeder hat doch Angst davor, auf der offenen Straße von irgendwelchen Gangs angegriffen zu werden. Allein fertig werden mit einer gefährlichen „Messer Gang“? Das ist doch gar nicht möglich. Gott sei Dank gibt es aufmerksame Mitmenschen, die in solchen Situationen eingreifen und sich dann an die Polizei wenden. Meist auch mit Erfolg und die Situation kann schnell geschlichtet werden.

Aber auch Unfälle die tagtäglich auf offener Straße passieren, wären ohne die Polzei häufig noch viel gefährlicher und würden nicht so glimpflich änden. Man muss sich nur vorstellen, es passiert ein Unfall auf einer vielbefahrenden Autobahn. Gar nicht auszudenken was wäre, wenn es keine Autobahnpolizei geben würde, die die Unfallstelle sofort und absolut uneigennützig absperren würde. Bedenken sollten wir als normale Mitbürger dabei auch dauerhaft, dass sich jeder Polizist auch bei fast jedem Einsatz auch in große Gefahr begibt. Daher sollten wir ihnen ihren Job noch viel höher anrechnen, als wir es momentan ja hoffentlich sowieso schon tun.

Oder was ist mit den vielen Straftätern die in Deutschland frei herumlaufen? Durch die so professionellen Ermittlungen, die die deutsche Polizei anstellt sind diese auch immer schneller gefasst. Ganz ehrlich sollte jeder hier lebende Polizisten mit Anerkennung und Würde behandeln. Ohne sie wären wir sicher in manchen Situationen ziemlich aufgeschmissen.

Hausdurchsuchung! Pfefferspray jetzt illegal?

Man staunt nicht schlecht als die Polizei mit einem Hausdurchsuchungsbeschluss vor der Türe stand und anschließend die Räume nach einem Pfefferspray durchsuchte.

Zimmer nach Pfefferspray durchsucht

Grund für die Durchsuchung, so das Internet Blog „Selbstverteidigung mit Pfefferspray„, war ein Pfefferspray das nicht oder nicht eindeutig als“ Tierabwehrspray only“ gekenneichnet war.  Steht z.B. auf der Dose das man es neben Tieren auch gegen Menschen einsetzen darf, ist es ein verbotener Gegenstand und fällt  unter das Waffenrecht?

Schweiz: Pfefferspray statt scharfer Waffe

Soldaten im Schweizer Wachdienst sollen ab dem 1. September die Waffe nur noch in Ausnahmefällen durchladen. Bei der „untergeladenen“ Waffe ist zwar das Magazin eingesetzt,  aber die Ladebewegung wird nicht durchgeführt. Dem Kommandanten steht es aber frei eine Ausnahme anzuordnen.

Neuregelung in der Schweiz

Gemäß dieser Regel, sollen die Wachtdienstleistenden mit dem Pfefferspray Reizstoffsprühgerät RSG 2000 der Firma IDC ausgestattet werden. Das Pfefferspray gehört zu den sogenannten Zwangsmitteln und ist unterhalb der Schusswaffe angeordnet.

CS-Gas Spray – Vorsicht vor Billigimport!

CS Gas

CS Gas

Keine Kompromisse machen wenn es um die eigene Sicherheit geht. In Deutschland tauchen verstärkt Billig-Pfeffersprays und CS Gas Dosen aus dem osteuropäischen Ausland auf. Das besondere Merkmal dieser Dosen ist das sie für den dt. Markt nicht zugelassen sind. So wurde ein Staatsbürger aus dem ehemaligen Jugoslawien in Bayern erneut verurteilt weil er bereits zum 2ten mal ein  Cs-Gas Abwehrspray „Made in Osteuropa“ bei sich getragen hat. Man sollte die Finger davon lassen, wenn die Dose aus einer Chemieküche ohne Prüflabor kommt. Unser Tipp: Die CS-Gas Serie von TW 1000 erfüllt alle Vorbedingungen und darf  in Deutschland besessen werden.

Gewalt gegen die Polizei

Die Gewalt gegen die Polizei wird von Jahr zu Jahr und von Monat zu Monat immer schlimmer. „Die Bierzeltschlacht in Bopfingen“ ist ein weiterer trauriger Höhepunkt.

Es sollte eine friedliche Regionalmesse werden, es wurde eine wahre Schlacht. Ort des Geschehens: Bopfingen im Ostalbkreis. Seit Jahren findet dort stets im Frühsommer die Ipfmesse statt – eine Nabelschau der heimischen Wirtschaft mit Volksfest. Schon 2007 kam es in einem Bierzelt zu einer Schlägerei. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2117115

Gewaltexplosion

Die Gewalt ist im Festzelt ausgebrochen wie eine Explosion“, so Bernhard Kohn, Sprecher der Polizei in Aalen. Als die 4 Beamten im Festzelt eintreffen,  attackieren über 40 Festzeltbesucher, die Polizei mit Bierkrügen, Flaschen und Steinen. Nur mit massivem Einsatz von Pfefferspray konnten sich die Polizisten retten. Auch auf dem Weg zur Wache wurde die Polizeibeamten erneut überfallen und es gelang dem Tatverdächtigen zu entkommen.